Jena im Wandel ist eine dezentrale Projekt-Plattform für bewussten gesellschaftlichen Wandel in Jena und der Region.


Mach mit!

Durch deine Eintragung wirst du über aktuelle Jena im Wandel Projekte informiert und kannst an Diskussionen teilnehmen oder eigene Projekte vorschlagen.
Projekt eintragen

Neue Beiträge

Mai08

Bis 12. Mai: Woche der Widerständigkeit

Noch bis zum 12. Mai: My heart will go on. Woche der Widerständigkeit

Einsamkeit, Isolation, Kriminalisierung und Aufbegehren. Unsere Produktion My heart will go on erzählt von Flüchtlingen, ihrer alltäglichen Situation in Thüringen zwischen Behördenalltag und psychischer Zermürbung. Und von ihrem Widerstand – ein Thema, das Diskussionen hervorruft und Begegnungen nötig macht wie kein zweites.

Woche der Widerständigkeit; Film von Barbara Biegel

Mit einer Woche der Widerständigkeit vom 7. bis zum 12. Mai nehmen wir uns Zeit und Raum für Begegnungen: mit den Darstellern der Produktion sowie Unterstützern und Aktivisten aus Kunst und Politik. Mit 4 Aufführungen von „My heart will go on“ (vom 9. bis zum 12. Mai, jeweils 20 Uhr), einer dreiteiligen Ausstellung und vielen weiteren Veranstaltungen…

Dienstag, 8. Mai
20 Uhr, Schillerhof
FILM: H WIE HEIM(AT)

Mittwoch, 9. Mai
17 Uhr, Theatervorplatz
TROMMELN DES WIDERSTANDES

18 Uhr, Raute, Theatervorplatz
ASYLDIALOGE

19 Uhr, Theatervorplatz/ Unterbühne
VERNISSAGE zu ICH MACH MIR DIE WELT; Blickwinkel, Bilder und Perspektiven auf Widerständigkeit. Eine Ausstellung in drei Teilen

19:45 Uhr, Unterbühne
STÜCKEINFÜHRUNG

20 Uhr, Hauptbühne
MY HEART WILL GO ON

22 Uhr, Theatervorplatz
HAUSMEISTER-SPRECHSTUNDE

Donnerstag, 10. Mai
18 Uhr, Raute auf dem Theatervorplatz
ASYLDIALOGE

19:45 Uhr, Unterbühne
STÜCKEINFÜHRUNG

20 Uhr, Hauptbühne
MY HEART WILL GO ON

22 Uhr, Hauptbühne
PUBLIKUMSGESPRÄCH

23 Uhr, Theatervorplatz
HAUSMEISTER-SPRECHSTUNDE

Freitag, 11. Mai
18 Uhr, Raute
ASYLDIALOGE

19:45 Uhr, Unterbühne
STÜCKEINFÜHRUNG

20 Uhr, Hauptbühne
MY HEART WILL GO ON

22 Uhr, Hauptbühne
PUBLIKUMSGESPRÄCH

23 Uhr, Theatervorplatz
HAUSMEISTER-SPRECHSTUNDE

Samstag, 12. Mai
ab 13 Uhr, Theatervorplatz
WAS IST WIDERSTÄNDIGKEIT?

18 Uhr, Unterbühne
PODIUMSDISKUSSION: SEMANTIK DER LAGER

19:45 Uhr, Unterbühne
STÜCKEINFÜHRUNG

20 Uhr, Hauptbühne
MY HEART WILL GO ON

22 Uhr, Hauptbühne
KONZERT: MOHAMMAD REZA MORTAZAVI

anschließend:
PARTY IM GRÜNOWSKI: DJ DROBE

Theaterhaus Jena

Apr13

Die Winzerlaer Stadtteilgärtner laden am 14.04.12 ab 15 Uhr auf ihr Gelände ein

Jena Winzerla. Die zukünftigen Winzerlaer Stadtteilgärtner laden alle Interessierten und neugierigen Bürger am Samstag, dem 14. April 2012 ab 15 Uhr auf die Gartenfläche vor dem alten Hugo (Hugo-Schrade-Straße) ein. An diesem Nachmittag haben Sie Gelegenheit, mehr über die Gartenidee zu erfahren und die Stadtteilgärtner persönlich kennenzulernen. Außerdem brennt der Rost.

Seit Oktober 2011 werben wir für dieses Projekt. Mittlerweile hat sich eine Gruppe von 20 Interessenten gebildet, die die Fläche bewirtschaften wollen. Dabei haben sich zwei Ansätze herausgebildet. Es wird zukünftig einen gärtnerischen und einen kulturellen Bereich geben. Hintergrund ist neben der reinen Gartenarbeit, einen Ort der Begegnung zu schaffen. Bevor aber der erste Spatenstich getätigt wird, möchten wir Sie über das Projekt detaillierter informieren. Vielleicht haben Sie auch Lust mit uns den Garten gemeinsam zu gestalten!

Jenapolis war im Gespräch mit der Projektleiterin Anja Höfig:

 

Apr10

Erklärung von Miloud L Cherif gegen die ihm und seiner Frau angedrohte Abschiebung

Abschiebeprozess – Familie Lahmar Cherif
Miloud Lahmar Cherif, Algerier, Asylsuchender in Deutschland seit dem 29.12.2009

Olesia „Sarah“ Lahmar Cherif, Ukrainerin, Asylsuchende in Deutschland seit dem 29.12.2009

Am 04.03.2012 haben wir von der Ausländerbehörde Schmalkalden‐Meiningen einen Brief bekommen, in dem uns bis zum 07.05.2012 Zeit gegeben wird, Deutschland freiwillig zu verlassen – wenn wir uns  weigern, werden sie uns abschieben.

Aufgrund unserer unterschiedlichen Nationalitäten (Algerier, Ukrainerin) planen sie, uns entweder zu zwingen,  zusammen  in  eines  der  beiden  Länder  zu  gehen,  oder  uns  getrennt  voneinander abzuschieben.  Obwohl  wir  unsere  offiziellen  Personalausweise  und  Heiratsdokumente  abgegeben haben, die unsere Ehe beweisen, drohen sie uns mit Trennung durch Abschiebung. Wir wollen nicht gezwungen werden, in einem Land zu leben, in dem wir uns nicht sicher fühlen. Es ist unser Recht zu entscheiden, wo wir leben wollen – dafür werden wir weiter kämpfen. In der Ukraine wurde  ich  von  ukrainischen  Faschisten  verfolgt  und  mit  dem  Tod  bedroht,  nur  weil  ich  aufgrund meines  Aussehens  als  Ausländer  identifiziert  wurde.  Meine  Frau  würde  in  Algerien  aufgrund  ihres jüdischen  Glaubens  mit  geringer bis  gar keiner sozialen Anerkennung und in  Gefahr leben.  Allein ihr Glauben reicht aus, um von extremistischen Islamisten umgebracht zu werden. Ich  bin  Miloud  und  seit  meiner  Ankunft  in  Deutschland  Aktivist  von  The  VOICE  Refugee  Forum.  Ich habe den Großteil meiner Zeit damit verbracht, den institutionellen Rassismus hierzulande öffentlich anzuklagen und Gerechtigkeit sowie gute Lebensbedingungen für Flüchtlinge in Deutschland und auf der ganzen Welt zu fordern. Ich habe für eine Änderung der Situation im Lager‐Wohnblock von Zella‐Mehlis gekämpft, in dem ich selbst noch lebe. Viele Dinge haben sich seitdem in Zella‐Mehlis geändert – die meisten der Familien haben Wohnungen bekommen und damit das schreckliche Lager verlassen.

Ich habe dem Thüringer Innenminister in einer Podiumsdiskussion bei Radio Lotte in Weimar die Stirn geboten – der Minister hatte keine andere Wahl, als das Lager Zella‐Mehlis besuchen zu kommen. Die  Ausländerbehörde  hat  mich  seit  der  ersten  Aktion  für  die  Schließung  von  Zella‐Mehlis  im  Visier gehabt.  Genau  am  Tag  einer  Kundgebung  und  Demonstration  in  Meiningen  (24.03.2011)  habe  ich einen  Brief  bekommen,  in  dem  ich  aufgefordert  werde,  eine  60€‐Strafe  zu  zahlen,  weil  ich  im November 2010 auf dem Weg zu einer Karawane‐Konferenz in Berlin im Erfurter Hauptbahnhof wegen
der Residenzpflicht kontrolliert wurde.

Meiner  Frau  wurden  ärztliche  Versorgung  und  ihr  Recht  auf  psychologische  Behandlung  verweigert. Sie wurde sogar vom Meininger Sozialamt davon abgehalten, überhaupt einen Arzt aufzusuchen. Die Greizer  Ausländerbehörde  setzte  uns  bereits  2010  unter  Druck,  drohte  uns  mit  Abschiebung  und
damit, uns zu trennen, weshalb meine Frau Olesia in eine schwere Depression geriet. Sie konnte acht Tage lang nicht sprechen und wurde ins Stadtrodaer Krankenhaus eingeliefert. Als sie nach elf Tagen wieder entlassen wurde, ließ der Druck durch die Ausländerbehörde Greiz nicht nach. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, mit ihr nach Norwegen zu gehen, wo wir 14 Monate blieben. Meine Frau verbrachte  neun  Monate  durchgehend  in  drei  verschiedenen  Kliniken  in  Oslo  und  Umgebung,  unter anderem  in  Blackstad,  wo  sie  einen  Selbstmordversuch  unternahm,  als  sie  verstand,  dass  uns Norwegen  aufgrund  der  Dublin‐II‐Verordnung  nicht  dauerhaft  aufnehmen  würde.  Die  norwegischen Ärzte  warnten  uns,  dass  im  Falle  neuerlicher  Auslöser  für  das  Trauma  die  Auswirkungen  auf  meine Frau noch schlimmer sein könnten und zu einer schweren und langfristigen Depression führen können.Infolge der jetzigen Abschiebeandrohung verschlimmert sich ihre schwierige Situation, was mir große Sorgen bereitet.

Mein  Leben  wird  in  Deutschland  stattfinden.  Ich  habe  im  Dezember  2011  angefangen,  Deutsch  zu lernen,  obwohl  ich  den  Kurs  selber  gar  nicht  bezahlen  konnte.  Freunde  unterstützten  mich  mit Spenden.  Ich  bin  außerdem  in  Kontakt  mit  der  Technischen  Universität  Ilmenau  und  möchte  mein vorher  begonnenes  Studium  im  Mechanischen  Ingenieurwesen  dort  im  kommenden  Semester fortsetzen,  vor  allem  nachdem  ich  grünes  Licht  von  der  TU  Ilmenau  bekommen  habe  und  auf finanzielle Unterstützung durch Spenden bauen kann. Meine Frau und ich sind Teil des Theaterstücks
„My heart will go on“, das vom Theaterhaus Jena zusammen mit The VOICE Refugee Forum entwickelt wurde. Wir sind beide als Schauspieler beteiligt, die Aufführungen dauern bis Ende Mai 2012 an, eine Wiederaufnahme des Stücks in der neuen Spielzeit ist bereits geplant.

Ich werde Deutschland nicht unter Zwang verlassen. Ich werde nie das Lager Zella‐Mehlis verlassen – bevor nicht alle anderen dort raus sind und ich als Letzter es schließen werde.

Meine Mission in Zella‐Mehlis ist noch nicht beendet!

Miloud L Cherif

Apr07

Theater wird Wirklichkeit ­ Darsteller des Theaterhauses sollen abgeschoben werden

Liebe Theaterhausfreunde,

wir wenden uns an Sie mit der Bitte um Ihre Aufmerksamkeit, weil zwei
Darsteller unseres Flüchtlingsprojektes My heart will go on von Claudia
Grehn und Moritz Schönecker, das in der letzten Woche seine äußerst
erfolgreiche Premiere hatte, akut von Abschiebung bedroht sind.

Wie Sie vielleicht der Presse oder unseren Veröffentlichungen entnommen
haben, sind der Umgang der deutschen Behörden mit Asylsuchenden, deren
isolierte, recht- und würdelose Position in unserer Zivilgesellschaft, ihre
fortwährende, und leider nur zu berechtigte Angst vor Abschiebung die Themen
dieser Produktion. Neben vier Theaterhausschauspielern haben acht
Flüchtlinge und zwei Aktivisten von The Voice auf der Bühne mitgewirkt.

Unter den Darstellern sind auch Miloud und Sarah Lahmar Cherif, die durch
ihre Kraft, ihren Optimismus und ihre Spielfreude eine Inspiration für alle
Mitglieder des Teams und Schlüsselfiguren dieser Produktion geworden sind.
Ihre Geschichte, ihr Leben ist einer der Kernpunkte unserer Inszenierung. Am
04. April hat das Ehepaar per Bescheid von der Ausländerbehörde Meiningen
erfahren, dass ihr Asylantrag abgelehnt wurde. Beide sind nun akut von der
Abschiebung bedroht. Wir wissen nicht, ob das Mitwirken an der Produktion
oder Milouds jahrelanges Engagement für die Rechte von Flüchtlingen Einfluss
auf diese Entscheidung hatten.

Ohne Sarah und Miloud sind weitere Aufführungen und die geplante
Wiederaufnahme in der nächsten Spielzeit unmöglich. Ihr Fehlen bedeutet
einen verheerenden persönlichen und künstlerischen Verlust auch über die
Bühne des Theaterhaus Jena hinaus.
Es ist nicht tragbar, dass zwei essentielle Darsteller inmitten einer so
wichtigen Produktion von der Teilnahme ausgeschlossen und in ihre jeweiligen
Heimatländer abgeschoben werden ­ Sarah in die Ukraine, Miloud nach
Algerien. Dies ist sowohl fragwürdige Rechtsauslegung als auch eine
moralische Katastrophe. Dazu kommt die krasse Behinderung unseres
künstlerischen Schaffens und die Unmöglichkeit, in der Zukunft weitere
Aufführungen stattfinden zu lassen.

Wir können das nicht akzeptieren.

Wir möchten daher auch Sie bitten, uns, sowie Sarah und Miloud Lahmar
Cherif, zu unterstützen. Es wäre toll, wenn Sie im Rahmen Ihrer
Möglichkeiten versuchen könnten, Einfluss auf diese Entscheidung zu nehmen.
Sei es, indem Sie direkt Position beziehen, eine Stellungnahme oder eine
Idee, wie Sie als Theaterzuschauer und Kulturschaffende vielleicht selbst
einen Beitrag leisten könnten. Senden Sie uns Ihre Vorschläge, Ihr
Statement, Ihre Meinung an meienreis@theaterhaus-jena.de.

Außerdem bitten wir Sie, diese Email an so viele Bekannte und Freunde wie
möglich weiterzuleiten, denn nur durch breite Sensibilisierung haben wir
eine Chance, die Abschiebung zu verhindern und damit letztendlich auch den
Theaterbetrieb zu sichern.

Die Produktion My heart will go on ist das nächste und vielleicht auch
letzte Mal am Mittwoch, 11.04., 20 Uhr im Theaterhaus Jena zu sehen. Im
Anschluss an die Vorstellung laden wir zu einem Publikumsgespräch ein.

Im Anhang schicken wir Ihnen eine offizielle Erklärung von Miloud und Sarah
Lahmar Cherif, die sehr nachdrücklich die persönliche Situation des Paares
widerspiegelt.

Mit der Bitte um Unterstützung und großem Dank im Voraus,

das Team des Theaterhauses Jena.

Apr03

Einladung zum Stadtfrühstück auf dem Marktplatz

Liebe Kulturschaffende, Aktivisten, Lebensformen,

Seit einigen Jahren zirkuliert in Jena wieder die Idee, die Freude des gemeinsamen, öffentlichen Frühstückens zurück auf dem Marktplatz unserer Stadt zu holen.

Bereits vor der politischen Wende wurde auf dem Platz im Sinne des zivilen Ungehorsames gefrühstückt und diniert. Auch in den 90er Jahren gab es einige Kulturfrühstücke organisiert von Frank Döbert.

Wir möchten diese Tradition wieder aufnehmen und mit einigen neuen Anregungen neu aufleben lassen.

Die Vision ist es die in den griechischen Stadtstadten gelebte Form der Entscheidungsfindung, auf der Agora in einer Massendemokratie neu zu beleben. Die Aktiven, die Künstler und die Bürger kommen auf dem Marktplatz der Stadt zusammen, Essen, Reden, Lachen und lassen Ideen zirkulieren.

Der Marktplatz wird zum Freiraum für Demokratie, Kunst und zum öffentlichen Frühstückstisch!

Wir möchten euch einladen, mit uns gemeinsam das erste Stadtfrühstück zu vernaschen. Ihr seid eingeladen mit uns gemeinsam diese Plattform mit Leben zu füllen.

Das Frühstück findet am 15.4.2012 auf dem Marktplatz der Stadt ab 9:00 Uhr statt.

Mitzubringen sind: Alles was zum Frühstücken nötig ist, gute Laune und viele Ideen.

Wir sorgen für Tische und frischen Kaffee. Ihr bringt euer Essen selbst mit.

 

Wir werden unterstützt von unserem Medien-Partner Jenapolis und dem Café Wagner e.V.

Update:

Liebe Mitfrühstücker,

Unser Frühstück steht nun vor der Tür und wir wollten nochmal zum Verständnis eine kleine TODO für jeden mitgeben:

Unser Stadtfrühstück ist keine durchorganisierte Veranstaltung. Es gibt kein Catering, Musik und dergleichen. Jeder Teilnehmer ist seines Glückes Schmied und es gilt einige Dinge selbst mitzubringen:

- Das Frühstücksessen
- Besteck, Teller und Tassen
- Warme Sachen
- Musikinstrumente bei Bedarf
- Wer keinen Kaffee mag Tee-Beutel
- Gute Ideen / Projekt-Vorschläge usw.
- Wer im Besitz eines Campingtisches/Camping-Stühle usw. ist sollte diese mitbringen. Wir sind von den Rückmeldungen auf das Frühstück überrascht wurden und können nicht für jeden einen Tisch anbieten.

In Kooperation mit dem Café Wagner sorgen wir für heißen Kaffee und heißes Wasser.

Wir bitten explizit die OB-Kandidaten auf Wahlkampfstände und aufdringliches Werbematerial zu verzichten. Bitte wirken sie durch Ihre Person nicht durch bunte Plakate.

Das Wetter wird nach aktuellen Vorhersagen gut. Drücken wir uns alle die Daumen.

Wir sehen uns Morgen. Wer Jena im Wandel beim Aufbau unterstützen will sollte sich um 8:00 auf dem Marktplatz einfinden (Telefonischer Kontakt 01578 763 1004).

Das Frühstück beginnt 9:00.

Jena im Wandel

This theme is brought to you by Salesforce CRM. Follow us RSS