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Thüringen im Mittelalter 2. Mittelalterliches T...
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Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau, Werner - Gebunden, 100 Seiten, 20 schwarz-weiß Fotos, 11 schwarz-weiß und 1 farb. Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm. 3. bearbeitete Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis V o r w o r t 5 Kapitel I: Sozial-politischer Umbruch und kirchlich-geistiger Wandel im 11. Jahrhundert. Herrschaft und Volksbewegung bis zum Ende der Salierzeit 6 I.1. Rodung und Siedlung, Städte, Grund- und Adelsherr- schaften 8 I.2. Königtum, Thüringer Zehntstreit und sächsisch- thüringischer Aufstand 21 I.3. Thüringen während des Investiturstreites und dessen Folgen 34 I.3.1. Papstkirche und Reformer, Königsstaat und Fürsten vom Gang nach Canossa (1077) bis zum Wormser Konkordat (1122) 36 I.3.2. Erfurt als Reformzentrum - Erzbischof Adalbert I. von Mainz (1109/1111-1137) - Kloster- und Kirchenreform in Thüringen 45 I.3.3. Cluniazensisch-hirsauisches Benediktinertum und neue Ordensgründungen 54 I.3.4. Grafen und Adel - Weltliche Herrschaftsgründungen 58 Anmerkungen zu Kapitel I 71 Kapitel II: Begründung (1130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 74 Anmerkungen zu Kapitel II 82 Quellen- und Literaturverzeichnis (Auswahl) 82. Vorwort Die Regierungszeit der salischen Könige bzw. Kaiser im römisch-deutschen Reich und die Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III. von Supplinburg (1130), die in dieser Schrift behandelt werden, sind von großer Bedeutung für die Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes-, Traditions- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte in ihrer ganzen Dramatik steht im Vordergrund, zugleich werden die sozial-politischen Umbrüche und kirchlich-geistigen Wandlungen im 11. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts untersucht und dargestellt. Es wird der Versuch unternommen, ein Gesamtbild von der Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität und Vielfalt, im Spannungsfeld zwischen Zentralismus und Regionalismus/Föderalismus, Reichspolitik und entstehender Landesherrschaft, Struktur und Reform beim Aufbruch und Übergang zum hohen Mittelalter im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte und Kulturgeschichte zu vermitteln. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung, die einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will und sich an ein breites Leserpublikum wendet. Bis Ende 1997 erschienene Literatur wurde weitgehend berücksichtigt. In den Anmerkungen werden hauptsächlich Quellen und Zitate belegt sowie Forschungsprobleme aufgearbeitet. Der Abschluß des Manuskripts erfolgte im Frühjahr 1998. Allen Fachkollegen, Schülern und Freunden sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag. Jena, April 2000 Werner Mägdefrau

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. "Erfordia sacra" - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen "Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310" = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und "Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren" = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Die Liudolfinger in Thüringen im ausgehenden 9....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Die Reichsabtei Hersfeld und das Königtum im Früh- und Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungAm 5. Oktober 908 wurde von König Ludwig IV. dem Kind in Tribur ein Diplomausgestellt, welches weitreichende Folgen nach sich ziehen sollte und gleichfalls aufeine tiefgehende Vorgeschichte schließen lässt.1 Hierin verzichtete der LiudolfingerOtto der Erlauchte auf sein Laienabbatiat des Reichsklosters Hersfeld und desweiterenauf den Anspruch, dass Mitglieder seiner Familie zukünftig dieses Amt einnehmendürften. Die Urkunde erwähnt außerdem den Erzbischof Hatto von Mainz als Intervenientenund den Konradiner Konrad den Jüngeren als Graf im Hessengau, wo sichbesagtes Kloster befinde - also in direkter Nachbarschaft zu Thüringen und den dortbefindlichen Besitzungen Hersfelds. Als Laienabt hatte Otto, als einer der führendenSachsen und Graf im nordthüringischen Eichsfeld2 sowie in Südthüringen3, Zugriff aufdiese Güter und gab mit dem Verzicht auf sein Amt die Möglichkeit auf, seinen territorialenMachtbereich im thüringischen Land und seine Stellung im ostfränkischenReich zu festigen beziehungsweise zu halten. Dies lässt vermuten, dass auch Hatto undKonrad nicht umsonst in der Urkunde genannt wurden.Auf der Suche nach den geschichtlichen Hintergründen sowie den Interessen der beteiligtenParteien im Ränkespiel um die Vormacht als "secundus ad rege"4 kam trotzder allgemein schlechten Quellenlage zu dieser Zeit immer wieder die Bedeutung desthüringischen Raumes zum Tragen. Hierauf soll, in Bezug auf die konkurrierendenAdelsfamilien im Allgemeinen und die Liudolfinger im Besonderen, eingegangen unddabei die Rolle des Laienabbatiats Ottos geklärt werden....

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Die Königwahl von 1138
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang März 1138 wählte eine "kleine Minderheit von Fürsten" den gescheiterten Gegenkönig Konrad, Staufer und Bruder des schwäbischen Herzogs Friedrich, zum zweiten Mal zum Rex Romanorum, womit der für Pfingsten angesetzte 'offizielle' Wahltermin offenbar rücksichtslos übergangen wurde. Konrad profitierte dabei maßgeblich von der Unterstützung durch den Trierer Erzbischof Albero und den Kardinalbischof Dietwin, hinter denen Papst Innozenz II. vermutet werden kann, zumal beide Geistliche päpstliche Legaten waren. Ende des 19. Jahrhunderts wertete Bernhardi diese Vorgänge als "ungesetzliche[...] Handlung", Rörig beklagte in der Mitte des folgenden Jahrhunderts die grundsätzliche Schwächung und Abwertung des Königs in den "freien Wahlen" von 1125 und 1138 und zu Beginn des 21. Jahrhunderts sprach Haverkamp vorsichtig kritisch von der "rigorosen Ausnutzung der noch immer bestehenden Unklarheiten im Wahlverfahren" durch Konrad III.War Konrad also ein Thronräuber, der dem Schwiegersohn seines Vorgängers, dem Welfen Heinrich, mit Hilfe einer intriganten Kirche die Macht gestohlen hat? Oder war seine Machtübernahme in Rahmen der Vorstellungen des 12. Jahrhunderts eine zwar ungewöhnliche aber durch den Erfolg legitimierte Handlung? Diese Arbeit will der Frage nachgehen, wie es zu diesem scheinbar seltsamen Verlauf der Geschichte kam, der den einmal Gescheiterten doch noch auf den Thron brachte.

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Thüringen im Mittelalter 1130–1310. [Band 3 von 6]
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010InhaltsverzeichnisVorwort 5Kapitel IEreignisse, Entwicklungen und Strukturen 71.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 81.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen – Erfurt als geistliches Reformzentrum – Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111–1137 171.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 341.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. „Erfordia sacra" – die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 461.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 621.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 751.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 971.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 1341.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagenund Anfänge des Städtewesens in Thüringen 1431.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte imhohen Mittelalter – Von der Blütezeit um 1200 bis zumUntergang der ludowingischen LandgrafschaftThüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts –Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- undLandgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginndes 14. Jahrhunderts 196Anmerkungen zu Kapitel I 236Kapitel IIKönige und Landgrafen. Thüringen und das Reich vonKonrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigenvon Wettin 243II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243II.2. Wilhelm von Holland 246II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250II.4. Rudolf I. von Habsburg 255II.5. Adolf von Nassau 265II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270II.7. Albrecht I. von Habsburg 275II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298Nachwort zum Autor 333VorwortIm vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt.Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen, ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung.Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit – Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten – ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer.Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen „Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310“ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und „Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren“ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet.Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden.(Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Schädel-Schicksale historischer Persönlichkeiten
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ULLRICH, Herbert:Schädel-Schicksale historischer PersönlichkeitenInhalt1. PrologSchädelkult und Schädelschicksale 9 2. Komponisten und Maler2.1 Johann Sebastian Bach – Ein historisches Rekonstruktionsverfahren auf dem Schädel 19 2.2 Joseph Haydn – Leichenschändung, ein falscher und der offenbar echte Schädel 27 2.3 Wolfgang Amadeus Mozart – Ein falscher Schädel ruht im Mozarteum in Salzburg 33 2.4 Ludwig van Beethoven – Gibt es Hinweise auf einen Schädelraub? 50 2.5 Franz Schubert – Keine Zweifel an der Echtheit des Schädels, doch eine wissenschaftliche Identifizierung steht noch aus 60 2.6 Raphael von Urbino – Goethe bewunderte den falschen Raphael-Schädel 63 3. Dichter und Denker 3.1 Dante Alighieri – Haben Franziskanermönche wirklich die Gebeine Dantes gerettet? 67 3.2 Friedrich von Schiller – Zwei Schädel, zwei Skelette und kein Ende des Streites? 71 3.3 Johann Wolfgang von Goethe – Die fast 30 Jahre geheim gehaltene 'Mazerationsakte' 98 3.4 Rudaki – Gedichte lieferten den Schlüssel für die Identifizierung seines Skeletts 107 4. Philosophen und Gelehrte 4.1 Theophrastus Bombastus von Hohenheim – Weiblich dominiertes oder falsches Paracelsus-Skelett? 111 4.2 René Descartes – Der Schädel fehlte bei der Überführung in das Pantheon 115 4.3 Gottfried Wilhelm Leibniz – Zweifel an der Echtheit des Grabes und des Skeletts 117 4.4 Emanuel von Swedenborg – Sein schwedischer (falscher) und sein englischer (echter) Schädel 120 4.5 Immanuel Kant – Einer der ältesten Identifizierungsversuche anhand des Schädels und der Totenmaske 1244.6 Georg Christoph Lichtenberg – Für und Wider die Identität seines Skeletts 128 4.7 Johann Heinrich Pestalozzi – Identifikation des namenlosen Skeletts nach dreimaligen Beisetzungen 131 4.8 Philipp Friedrich Theodor Meckel – Der Gipfel anatomischer Leidenschaft: Sektion und Skelettierung seiner früh verstorbenen Kinder 135 4.9 Hermann Welcker – Rückkehr seines Skeletts in das Anatomische Institut in Halle 139 5. Heilige und Geistliche 5.1 Heilige Cordula – Gefälschte Schädelreliquie im Dom zu Cammin 143 5.2 Heiliger Emmeram – Streit um die Identität der Reliquien in der Kirche St. Emmeram zu Regensburg 146 5.3 Sankt Meinrad – Der Reliquienschädel ist wahrscheinlich echt 152 5.4 Heiliger Adalbert – Drei Schädel werden als Reliquien verehrt 156 5.5 Erzbischof Engelbert I. von Berg – Echtheit der Reliquienknochen durch historisch belegte Verletzungen am Skelett wahrscheinlich 158 5.6 Heilige Elisabeth von Thüringen – Alter und Geschlecht sprechen nicht gegen die Echtheit der Reliquien 1615.7 Heilige Birgitta – Skelettierung und Schädelreliquie in Vadstena? 165 5.8 Erasmus von Rotterdam – Zweifel an der 1928 erfolgten Identifizierung des Erasmus-Skeletts 168 5.9 Johann Caspar Lavater – In seinem Grab lag eine Frau! 172 6. Ritter und Hoffräulein 6.1 Oswald von Wolkenstein – Die 'moderne Odyssee' um die Gebeine des 'letzten Minnesängers' 175 6.2 Ulrich von Hutten – Ein falsches und ein offenbar authentisches Skelett des streitbaren Ritters 179 6.3 'Ritter Kahlbutz' – Mumie in der Wehrkirche von Kampehl 184 6.4 Luise von Göchhausen – Eine offenbar mißlungene Schädelidentifikation 190 7. Feldherren und Admirale 7.1 Sachsenführer Widukind – Reliqienknochen im gotischen Schrein gehören zu einer jungen Frau 195 7.2 Francisco Pizarro – Sein falscher und sein echter Leichnam 198 7.3 Daniel von Rantzau – Identitätssicherung durch Schußverletzung und plastische Gesichtsrekonstruktion 2017.4 Albrecht von Wallenstein – Syphilis zerstörte sein Leben 205 7.5 Hans Hermann von Katte – Widersprüchliche Befunde am Skelett in der Dorfkirche zu Wust 208 7.6 Admiral Uschakow – Eine Porträtrekonstruktion widerspiegelt sein wahres Gesicht 215 8. Adlige und Bürger 8.1 Johann Philipp von Hohensax – Geschichtsfälschung oder Mumie eines anderen Freiherrn? 217 8.2 Friedrich Ludwig Jahn – Turnvaters Skelett: wenig geeignet für 'Arier'-Propaganda 219 8.3 Michael und Friedrich Sohn – Schädel der mikrozephalen Brüder im Berliner Medizinhistorischen Museum 2218.4 Thomas Hasler und Josef Drásal – Schicksal der Riesen vom Tegernsee und aus Mähren 223 9. Fürsten und Grafen 9.1 Markgraf Gero – Männliche und weibliche Skelettreste in der Gero-Tumba 231 9.2 Heinrich der Löwe – Sind seine sterblichen Überreste 1935 im Dom zu Braunschweig wirklich gefunden worden? 234 9.3 Friedrich I. von der Pfalz – Sechs Beisetzungen und ein überaus fraglicher Identifizierungsversuch 241 9.4 Henry Stewart – Das wechselvolle Schicksal seines offenbar syphilitischen Schädels 245 9.5 Christoph von Graffenried – Identifizierung nach Porträtähnlichkeit mit seinem Vetter 247 9.6 Johann Wilhelm von Sachsen-Jena – Zweifel an der Identität seines Skeletts trotz historischer Belege 250 10. Kaiser und Könige 10.1 Philipp II. von Makedonien – Wurden sein Grab und seine Gebeine in Vergina wirklich gefunden? 253 10.2 Kaiser und Könige im Dom zu Speyer – Identifizierte und zu Staub zerfallene Skelette 257 10.3 Philipp von Schwaben – Grabbeigaben identifizieren den König 264 10.4 Heinrich VII. – Skelettierung seines Leichnams nach mittelalterlichem Brauch 267 10.5 Robert the Bruce – König von Schottland mit dem 'Lepragesicht'? 269 10.6 Johann von Luxemburg – Ein erblindeter König reitet zum letzten Gefecht 271 10.7 Karl IV. – Verletzungen am Skelett bestätigen die Identität 276 10.8 Ladislaus Posthumus – Untersuchungen am Skelett widerlegen den Verdacht des Königsmordes 279 10.9 Rudolf II. von Habsburg – Syphilis war sein Grundleiden und Ursache seines 'Wahnsinns' 281 10.10 Napoleone Buonaparte – Sein nicht verwesender Leichnam 283 11. Großfürsten und Zaren 11.1 Großfürst Andrej Bogoljubskij – Kampfverletzungen am Skelett beweisen die Identität 287 11.2 Timur und die Timuriden 289 11.2.1 Timur der Lahme – Er hinkte mit dem rechten Bein, und sein rechter Arm war steif 290 11.2.2 Schachruch – Zweifel von Historikern durch anthropologische Untersuchung widerlegt 293 11.2.3 Mironschach – Enthauptung und Pfählung seines Kopfes 295 11.3 Ulug Bek – Enthauptung des Sultans und bedeutendsten Astronomen des 15. Jahrhunderts 297 11.4 Zar Iwan IV., 'der Schreckliche' – Skelettreste offenbaren seinen schlechten Gesundheitszustand und widerlegen Gerüchte um einen gewaltsamen Tod 300 11.5 Zar Fjodor Iwanowitsch – Gebißanomalien kennzeichnen ihn als Sohn Iwans des Schrecklichen 304 11.6 Zarenfamilie Romanow – Verbannung, Ermordung und Identifizierung in Jekaterinburg 306 Danksagung 330 Bildnachweise 331 Register.Heiligenverehrung, Objekte der Kunst und der wissenschaftlichen Forschung. Besondere Bedeutung erlangen die sterblichen Überreste von historischen Persönlichkeiten. Über hoch interessante und wechselvolle Schicksale ihrer Schädel und Gebeine und deren Identifizierung wird in diesem Buch sachkundig und spannend berichtet – über Komponisten, Dichter, Philosophen, Gelehrte, Heilige, Adlige, Fürsten, Kaiser und Könige sowie Zaren. Die einzelnen Kapitel informieren zugleich über ihr Leben, ihre Krankheiten und ihren Tod. Die 'Schädel-Schicksale' wenden sich daher nicht nur an Mediziner, Biologen und Historiker, sondern an einen breiten Leserkreis.Der Autor ist international anerkannter Anthropologe an der Humboldt-Universität in Berlin und beschäftigt sich mit Fragen der Evolution des Menschen und mit der Untersuchung von Skeletten historischer Persönlichkeiten.

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Mittelalterliches Thüringen 1024 - 1130
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Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau, Werner - Gebunden, 100 Seiten, 20 schwarz-weiß Fotos, 11 schwarz-weiß und 1 farb. Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm. 3. bearbeitete Auflage 2010InhaltsverzeichnisV o r w o r t 5Kapitel I: Sozial-politischer Umbruch und kirchlich-geistigerWandel im 11. Jahrhundert. Herrschaft undVolksbewegung bis zum Ende der Salierzeit 6I.1. Rodung und Siedlung, Städte, Grund- und Adelsherr-schaften 8I.2. Königtum, Thüringer Zehntstreit und sächsisch-thüringischer Aufstand 21I.3. Thüringen während des Investiturstreites und dessenFolgen 34I.3.1. Papstkirche und Reformer, Königsstaat und Fürsten vomGang nach Canossa (1077) bis zum WormserKonkordat (1122) 36I.3.2. Erfurt als Reformzentrum - Erzbischof Adalbert I. vonMainz (1109/1111-1137) - Kloster- und Kirchenreformin Thüringen 45I.3.3. Cluniazensisch-hirsauisches Benediktinertum und neueOrdensgründungen 54I.3.4. Grafen und Adel - Weltliche Herrschaftsgründungen 58Anmerkungen zu Kapitel I 71Kapitel II: Begründung (1130/1131) durch König Lothar III.und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen biszum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 74Anmerkungen zu Kapitel II 82Quellen- und Literaturverzeichnis (Auswahl) 82.VorwortDie Regierungszeit der salischen Könige bzw. Kaiser im römisch-deutschen Reich und die Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III. von Supplinburg (1130), die in dieser Schrift behandelt werden, sind von großer Bedeutung für die Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes-, Traditions- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart.Die Ereignisgeschichte in ihrer ganzen Dramatik steht im Vordergrund, zugleich werden die sozial-politischen Umbrüche und kirchlich-geistigen Wandlungen im 11. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts untersucht und dargestellt. Es wird der Versuch unternommen, ein Gesamtbild von der Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität und Vielfalt, im Spannungsfeld zwischen Zentralismus und Regionalismus/Föderalismus, Reichspolitik und entstehender Landesherrschaft, Struktur und Reform beim Aufbruch und Übergang zum hohen Mittelalter im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte und Kulturgeschichte zu vermitteln.Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung, die einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will und sich an ein breites Leserpublikum wendet.Bis Ende 1997 erschienene Literatur wurde weitgehend berücksichtigt. In den Anmerkungen werden hauptsächlich Quellen und Zitate belegt sowie Forschungsprobleme aufgearbeitet. Der Abschluß des Manuskripts erfolgte im Frühjahr 1998.Allen Fachkollegen, Schülern und Freunden sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben, sei herzlich gedankt.Besonderer Dank gebührt dem Verlag.Jena, April 2000 Werner Mägdefrau

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Arnold V. Wied, Erzbischof Von Köln, 1151-1156
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