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Jean León Merlot »Vinya Palau« 2014 Rotwein Tro...
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Jean Leon gehört zweifelsohne zu den spannendsten Wein-Persönlichkeiten Spaniens. In Santander geboren, hielt es ihn nicht lange in seiner Heimat. Als blinder Passagiert reiste er nach Amerika, wo er sich seinen Lebensunterhalt zunächst als Taxifahrer und Tellerwäscher verdiente. Doch es dauerte nicht lange, bis Jean Leon die Gastronomie-Szene von Los Angeles eroberte und ein eigenes Restaurant eröffnete, das zu den Hotspots von Hollywood avancierte. Kein Wunder, schließlich war James Dean bis zu seinem tragischen Tod ein guter Freund und Geschäftspartner von Jean Leon. In dieser Zeit wurde seine Leidenschaft für feine Weine geboren. Doch er gab sich nicht damit zufrieden, sie zu sammeln und zu genießen, er wollte unbedingt selbst einen Wein machen. Die Suche nach einem geeigneten Weinberg führte ihn zurück nach Spanien, wo er im Penedès schließlich fündig wurde. Von hier stammt auch der Merlot, in dessen Bouquet sich allerlei Aromen wiederfinden: reife rote Früchte, Kräuterwürze, balsamische Anklänge und feine Holznoten. Der Wein reifte 12 Monate in französischer Eiche und kommt wunderbar trinkreif daher. Das samtene Mundgefühl, das so typisch ist für die Bordelaiser Sorte, wird von feinkörnigem Tannin gestützt und mündet in ein langes Finale.

Anbieter: Vinos
Stand: 25.01.2021
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Die Welt der Ernestiner
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Sie sind die Ahnherren von Juan Carlos I. von Spanien, Beatrix der Niederlande und der Queen. Die Ernestiner gehörten zu den bedeutendsten Fürstengeschlechtern in Europa und beeinflussten das politische, höfische und kulturelle Leben vom Spätmittelalter bis ins 18. und 19. Jahrhundert. Das Lesebuch führt in die Welt der Ernestiner ein und regt an, über die Rolle dieser Dynastie in der deutschen und europäischen Geschichte nachzudenken. +++++++++++++++++++++++++++ Lang: Die Ernestiner haben Deutschland und Europa nicht mit Kriegen, sondern nachhaltig mit kulturellen Initiativen geprägt. Trotz des Verlustes der Kurwürde in der Mitte des 16. Jahrhunderts verstanden sie es, sich als eine führende protestantische Dynastie zu behaupten. Sie sind Ahnherren der Reformation, Schirmherren der "Klassik" in Weimar und Jena und stellten etliche europäische Monarchen des 19. Jahrhunderts. Ihre mehr als 500jährige Geschichte zeigt, dass eine mindermächtige und weitverzweigte Dynastie unter dem Schutz von Kaiser und Reich ausgesprochen erfolgreich sein konnte. Das Lesebuch enthält zahlreiche Essays von ausgewiesenen Kennern, die exemplarisch das Selbstverständnis der Ernestiner als Schutzherren der Reformation, ihre politischen Bestrebungen in der Frühen Neuzeit und ihre Reaktionen auf die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts thematisieren. Eine verständlich geschriebene, anregende Einführung und eine Bereicherung für alle Besucher der Landesausstellung "Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa" in Thüringen (2016).

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Jean León Chardonnay »Vinya Gigi« 2017 Weißwein...
Aktuell
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Der Jean León Chardonnay »Vinya Gigi« ist zweifellos einer der besten und berühmtesten Weißweine Spaniens und hat seinen Ruhm zu Recht erlangt. Vor allem der gekonnte Einsatz von Holz macht diesen traumhaften, atemberaubenden und wunderbar finessenreichen Weißwein nahezu konkurrenzlos. Das Bouquet entfaltet betörende Aromen von Birnen, Mango und Pfirsich, zart unterlegt von Nuancen nach frischer Butter, Brioche und Haselnuss. Am Gaumen begeistert das feine Spiel zwischen frischer Frucht und würziger Röstaromatik. Wie immer bei diesem Wein ist das Finale enorm lang. Ein Klassiker, den man am besten zu Krustentieren genießt.

Anbieter: Vinos
Stand: 25.01.2021
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Die Welt der Ernestiner
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Sie sind die Ahnherren von Juan Carlos I. von Spanien, Beatrix der Niederlande und der Queen. Die Ernestiner gehörten zu den bedeutendsten Fürstengeschlechtern in Europa und beeinflussten das politische, höfische und kulturelle Leben vom Spätmittelalter bis ins 18. und 19. Jahrhundert. Das Lesebuch führt in die Welt der Ernestiner ein und regt an, über die Rolle dieser Dynastie in der deutschen und europäischen Geschichte nachzudenken. +++++++++++++++++++++++++++ Lang: Die Ernestiner haben Deutschland und Europa nicht mit Kriegen, sondern nachhaltig mit kulturellen Initiativen geprägt. Trotz des Verlustes der Kurwürde in der Mitte des 16. Jahrhunderts verstanden sie es, sich als eine führende protestantische Dynastie zu behaupten. Sie sind Ahnherren der Reformation, Schirmherren der "Klassik" in Weimar und Jena und stellten etliche europäische Monarchen des 19. Jahrhunderts. Ihre mehr als 500jährige Geschichte zeigt, dass eine mindermächtige und weitverzweigte Dynastie unter dem Schutz von Kaiser und Reich ausgesprochen erfolgreich sein konnte. Das Lesebuch enthält zahlreiche Essays von ausgewiesenen Kennern, die exemplarisch das Selbstverständnis der Ernestiner als Schutzherren der Reformation, ihre politischen Bestrebungen in der Frühen Neuzeit und ihre Reaktionen auf die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts thematisieren. Eine verständlich geschriebene, anregende Einführung und eine Bereicherung für alle Besucher der Landesausstellung "Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa" in Thüringen (2016).

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Dominio de Valdepusa Cabernet Sauvignon 2016 Ro...
Top-Produkt
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Erst kühner Reformator, dann von zahlreichen Parvenüs ein wenig zu Seite gedrängt, schickt sich der Marqués de Griñón mit diesem zeitlos schönen Wein an, seinen angestammten Platz zurückzuerobern und das Quartett der besten Cabernet Sauvignons Spaniens neben dem Mas la Plana von Torres, dem Vinya La Scala von Jean León und dem Mas Vilella von Jané Ventura zu komplettieren. Im Glas zeigt er sich in einem kräftigen Rubinrot. Das feingewobene Bouquet mit herrlichen Noten von Pflaumenkompott, Gewürzbrot, schwarzem Pfeffer und reifen Waldbeeren lässt die Sinne ins Schwärmen geraten. Am Gaumen, kompakte, aber in perfekter Harmonie befindliche Tannine, enorme Länge, beeindruckendes Spiel zwischen Frucht und Holzaromen. Fester, frischer und formidabler Nachhall. Ein perfekter Rotwein für feine Wild- oder Rinderschmorgerichte.

Anbieter: Vinos
Stand: 25.01.2021
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Die Entwicklung der Movierung im einsprachigen ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Romanistik), Veranstaltung: Aufbaumodul Spanische Sprachwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird anhand Beispiele die Entwicklung der Movierung in drei verschiedenen, zeitlich aufeinanderfolgenden Wörterbüchern untersucht. Zu Beginn wird dafür der Begriff der Genusmarkierung erklärt und zwei Arten dessen kurz vorgestellt, um später auf die Entwicklung zurückzukommen.Frauen wurden früher und werden auch heute noch als das schwächere Geschlecht angesehen. Sie müssen mehr Leistung erbringen, um die gleiche Anerkennung zu bekommen wie Männer. Dies schlägt sich auch auf die Sprache und deren Grammatik nieder.Nach dem Tod des spanischen Diktators Francisco Franco und der darauffolgenden Demokratisierungswelle in den 1970er Jahren entwickelten sich Schritt für Schritt in Spanien Frauenrechtsbewegungen, die für die Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts in der Gesellschaft und der Politik kämpfen. Egal ob Wahlrecht, Zugang zum Studium oder das Recht auf Ehescheidungen: wenn damit schon gekämpft werden muss, dann steht die (feministische) Linguistik hinten an.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Die spanische Monarchie - Anpassung an die mode...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Heute, 30 Jahre nach dem Tod Francos und der Proklamation Juan Carlos` zum "Königaller Spanier"1, ist Spanien eine moderne, fortschrittliche Monarchie und gefestigteDemokratie in Europa. Die junge Monarchie, geführt von einer alten Dynastie2, hat ihreAnpassungsfähigkeit bewiesen. "Spanien - eine Erfolgsgeschichte!3", so die Worte vonDieter Nohlen und Andreas Hildenbrand.Begonnen hat diese Erfolgsgeschichte mit den Worten, "Spanier: Franco ist Tod"[Übersetzung der Autorin]. Diese leiteten das Ende, der letzten, fast 40 Jahreanhaltenden, Diktatur Westeuropas ein. Der Tod des Caudillo (Führer) FranciscoFranco 1975 markierte den Ausgangspunkt einer ungewissen Übergangsphase, derenHauptgestalter der junge König Juan Carlos I. war.4 Das autoritäre System des Caudillowurde in einem friedlichen Systemwandel (transición) in eine parlamentarischeMonarchie überführt. Die Leistungen des Königs in dieser Zeit, einmalig in Europa,werden bis heute gewürdigt. Zum 30-jährigen Jubiläum am 22. November 2005berichteten internationale Medien5 über die Entwicklung der jungen spanischenDemokratie in Form einer Monarchie. Diese Erfolgsgeschichte der jungen spanischenDemokratie ist in Anbetracht der spanischen Traditionen und der allgemeineneuropäischen Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert ungewöhnlich und faszinierend.Die Entscheidung der Spanier für einen Verfassungsentwurf, der eine Demokratie inForm einer parlamentarischen Monarchie konstituierte, ist konträr zur Entwicklung des20. Jahrhunderts (Kap. 2.3/2.4).6 Während in den 20er und 30er Jahren des 20.Jahrhunderts die Überzeugung herrschte, eine Etablierung der Demokratie wäre nur durch die Eliminierung der Monarchie möglich (2. Republik), bewies die Entscheidungdes ausgehenden 20. Jahrhundert das Gegenteil. Es war die Monarchie, die bei derDurchsetzung der Demokratie und ihrer Konsolidierung einen entscheidenden Beitragleistete.7 Die spanische Demokratie ist die jüngste Monarchie im heutigen Europa.8 EineUntersuchung der spanischen Monarchie hinsichtlich der Forschungsfrage, nach der dieMonarchien heute ein bürgernahes Image anstreben, ist daher an Hand des spanischenFalls interessant.

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Stand: 25.01.2021
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Strukturelle Ursachen der Jugendproteste 2011 i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie, Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir sind normale Menschen. Wir sind wie du: Menschen, die jeden Morgen aufstehen, um studieren zu gehen, zur Arbeit zu gehen oder einen Job zu finden, Menschen mit Familien und Freunden. Menschen, die jeden Tag hart arbeiten, um denjenigen, die uns umgeben eine bessere Zukunft zu bieten. Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ. Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht. Einige von uns folgen klar definierten Ideologien, manche unter uns sind unpolitisch, aber wir sind alle besorgt und wütend angesichts der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektive, die sich uns um uns herum präsentiert: die Korruption unter Politikern, Geschäftsleuten und Bankern macht uns hilf- als auch sprachlos."So lautet die Selbsterklärung der jungen Menschen die im Jahr 2011 in ganz Spanien protestierten und öffentliche Plätze besetzten. Sie nannten sich "die Empörten" in Anlehnung an den Essay "Empört euch" von Stéphane Hessel, welcher sich 2011 millionenfach verkaufte. In der Arbeit werden die strukturellen Ursachen und Hintergründe dieser Proteste untersucht. Wie gezeigt wird, sind eine Vielzahl von Faktoren für die Situation in Spanien 2011 verantwortlich. Zur Erklärung der Motive und Ziele der "Empörten", werden die strukturelle, kulturelle und ökonomische Ausgangslage in dem südeuropäischen Land beleuchtet. Die Analyse erklärt, warum die Wirtschaftskrise in Zusammenhang mit Arbeitsmarktstrukturen und sozialen Veränderungen dazu führte, dass von jungen Spaniern als einer "Verlorenen Generation" gesprochen wird.

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Stand: 25.01.2021
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Macunaíma. Der fehlende Charakter eines Helden ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach jahrhundertelanger Kolonisation wurde Lateinamerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts unabhängig. Die größten Kolonialmächte Portugal und Spanien verloren ihre Kolonien. Eine Neuorganisation war vonnöten, die sich zeitlich lange hinzog und in der Geschichte immer wieder mit Putschen und Aufständen erschwert wurde. Doch nicht nur die politische Neuordnung der einzelnen Ländern Lateinamerikas ist wichtig, auch die kulturelle. Hier lag der Schwerpunkt auf einer Emanzipation im literarischen, künstlerischen und auch musikalischen Sinne. Das Bewusstwerden aber beginnt zeitversetzt zur politischen Unabhängigkeit und wird erst viel später in verschiedenen Avantgardebewegungen thematisiert. In diesem Kontext soll Brasilien näher betrachtet werden. Der hier aufkommende Brasilianische Modernismo kennzeichnet diese Emanzipation von Portugal, seinem ehemaligen Kolonialherren. Anhand von Mário de Andrades Werk Macunaíma - o herói sem nenhum caráter, das als Nationalliteratur gehandelt wird, möchte ich untersuchen, inwiefern das Fehlen des Charakters von Macunaíma eine Antwort auf die Avantgardebewegung des Brasileiro Modernismo ist.

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Stand: 25.01.2021
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Goyas "Die nackte und die bekleidete Maja". Ver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der spanische Maler Francisco José de Goya y Lucientes lebte von 1746 bis 1828. Eine Zeit, in der sich Spanien im Befreiungskrieg gegen Napoleon befand und die Ideen der Aufklärung nach dem Tod des aufgeklärten Königs Karls III. in eine schwere Krise geraten waren. Es fanden also sowohl politisch als auch gesellschaftlich große Umbrüche zu Goyas Lebzeiten statt. In seinen Werken verarbeitete der Künstler immer wieder die Eindrücke seines krisengebeutelten Landes, unter anderem in seinen berühmten "Caprichos". Die Produktion des Capricho Zyklus musste er allerdings bald wieder einstellen. Auch die Gemälde "Die Nackte Maja" (Abb. 1) und "Die Bekleidete Maja" (Abb. 2) beschäftigte die Kritiker schon zu Goyas Lebzeiten und die Inquisition sah sich gezwungen, die Gemälde wegen einer gewissen Anstößigkeit jahrelang wegzuschließen. Goyas Werke weckten also schon damals wie heute noch reges Interesse in der Öffentlichkeit. In meiner Hausarbeit werde ich versuchen darzustellen, wie Goya die Majas und sein zweites Capricho (Abb. 3) konzipiert hat, ob er damit an traditionelle Darstellungstechniken anschließt oder etwas völlig Neues geschaffen hat. Außerdem soll gezeigt werden, wie viele ambigue Elemente die Majas ausmachen und was damit erreicht werden kann. Es soll geklärt werden, ob Goya in seinen Darstellungen lediglich ein Vertreter seiner Zeit war oder ob es ihm gelang, das vorherrschende Gesellschafts- und damit auch Frauenbild durch innovative Veranschaulichungen zu hinterfragen. Die Nackte und die Bekleidete Maja sind so vielschichtig und ambivalent, dass es mir in meiner Hausarbeit lediglich gelingen wird, einen kleinen Teil des Bedeutungsgehaltes der Werke zu beleuchten. Allerdings stellt eben gerade die Ambiguität das Qualitätsmerkmal der Gemälde dar und macht sie unendlich interpretierbar.

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Stand: 25.01.2021
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Die Wirtschaft des Deutschen Ordens im Heiligen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Thüringer im Deutschen Orden, Sprache: Deutsch, Abstract: Während des dritten Kreuzzugs wurde die Stadt Akkon von muslimischen Truppen belagert. Um 1190 kamen Seefahrer aus Bremen und Lübeck nach Akkon und errichteten hier für die christlichen Kämpfer ein Hospital. Mit diesem Feldspital wurde der Grundstein des Deutschen Ordens gelegt. Der Deutsche Orden orientierte sich an den beiden anderen großen Ritterorden seiner Zeit, den Templern und den Johannitern, und wurde 1198 ebenfalls zum Ritterorden erhoben. Die Ordensbrüder erfüllten zwar weiterhin ihre Hospitalaufgaben, jedoch traten diese mit der Zeit immer mehr hinter die ritterlichen Aufgaben zurück. Der Deutsche Orden kämpfte bis zum Verlust von Akkon im Heiligen Land und später in Siebenbürgen, im Baltikum und in Preußen. Für die Finanzierung all dieser Unternehmungen sorgten zahlreiche Schenkungen von Unterstützern des Deutschen Ordens. Diese reichten von Königen der europäischen Reiche über den Kleinadel bis hin zu Kaufmännern großer Städte. Die Schenkungen konnten mitunter auch aus Geldgeschenken bestehen, doch den größten Teil machte die Übertragung von Ländereien an den Deutschen Orden aus. Somit kam der Orden in zahlreichen Gebieten Europas in den Besitz von Ländereien, unter anderen in Griechenland, in Siebenbürgen, auf Sizilien, in Italien, in Nord- und Südfrankreich, in Spanien und sogar in Schweden. Die wichtigsten Balleien des Deutschen Ordens lagen jedoch innerhalb des Heiligen Römischen Reichs. Die hier erwirtschafteten Überschüsse und rekrutierten Truppen bildeten eine lebenswichtige Unterstützung für den Kampf der Ordensbrüder im Baltikum und in Preußen. Trotz der oft als Belastung empfundenen Abgaben an die Ordensleitung auf der Marienburg, konnte sich der Deutsche Orden seit dem 13. Jahrhundert in vielen Gebieten des Heiligen Römischen Reichs ausbreiten, indem er immer neue Ländereien hinzukaufte. Die deutschordentlichen Balleien im Reich erlebten in dieser Zeit eine anderthalb Jahrhunderte andauernde Blütezeit bis Mitte des 14. Jahrhunderts erste Berichte über hochgradig verschuldete oder verarmte Ordenshäuser auftauchten und den Deutschen Orden in der Folgezeit in eine handfeste Wirtschaftskrise stürzten. In der vorliegenden Arbeit soll diese Blütezeit des Deutschen Ordens näher betrachtet werden und Aufschluss darüber geben, wie die Ordensbrüder ihren Lebensunterhalt erwirtschafteten und darüber hinaus auch noch den Heidenkampf im Osten finanzieren und die Erweiterung des Ordensbesitzes im Heiligen Römischen Reich schultern konnte.

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Stand: 25.01.2021
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Von der Bergbaufolgelandschaft zur Tourismuslan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Geographie), Veranstaltung: Kultur und Raum, Sprache: Deutsch, Abstract: Kohle war und ist in Europa ein bedeutender Energielieferant. Reviere befanden und befinden sich in der Lausitz, zwischen Magdeburg und Leipzig, im Südraum von Leipzig und am Rhein (Ruhrpott) (BERKNER & THIEME 2005: Kartenbeilage), sowie in einigen europäischen Staaten wie, Großbritannien, Polen, Tschechien, Serbien, Spanien und Frankreich (KOHLESTATISTIK 2008:o.S.). An den Abbaugebieten entwickelten sich Ballungszentren mit Millionen von Arbeitsplätzen, welche direkt sowie indirekt mit der Kohleindustrie verknüpft sind (MÜLLER-KRUG 2002:165, KLEHM 2004:269). Die unfangreiche Ausbeutung einstiger Kulturlandschaften führte zu einem erheblichen Eingriff in das Landschaftsbild. Aufgrund der flächenbeanspruchenden Tagebauförderung kam es zu ökologischen, wie Absenkung des Grundwasserspiegels, als auch zu sozioökonomischen Problemen, wie Devastierung und Dorfumsiedlungen (HÜTTLE ET AL 1999:3). Sowohl wirtschaftliche (von Industrialismus zum Postindustrialismus, billigere Exportkohle, sowie Innovationen bei erneuerbarer Energietechnik) als auch politische Entwicklungen (politische Wende, Umweltschutzbewegungen), bedingten Umstrukturierungsprozesse in der Energiewirtschaft und führten zum Zusammenbruch des Kohleabbaus in gesamt Europa (KLEHM 2004:269). Häufig blieben die allegorisch betitelten Mondlandschaften zurück. Der Wegbruch dieses bedeutenden Industriezweiges führte zu Arbeitsplatzabbau und Abwanderung (MÜLLER-KRUG 2002:165). Vor allem Länder Osteuropas, welche einen intensiven, monostrukturellen Kohleabbau betrieben und dadurch einen hohen Lebensstandard erreichten, stehen aufgrund von finanziell strukturellen Missständen, nun vor der problematischen Frage des zukünftigen Weges (KLEHM 2004:269).Anders wie in Osteuropa, sind in Deutschland die Revitalisierungsbemühungen weit vorangeschritten. Dies bedingt einen allmählichen Anstieg neuer wirtschaftlicher und ökologischer Impulse. Somit findet in den letzten Jahren ein Wandel vom Kohlebergbau zur Naturschutz-, Kultur-, Tourismus- und Impulsregion statt.Diese Arbeit steht nicht für ein bestimmtes Kohlerevier, sondern ist exemplarisch für den Imagewandel aller Reviere in Deutschland. Denn der Fokus liegt auf der Darstellung des Umdeutungsprozesses einer industriell geprägten Landschaft zur Naturschutz- und Tourismuslandschaft (vom Raum der Arbeit zum Raum der Erholung).

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Stand: 25.01.2021
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